„Flashmob“ ist Vitalics zweites Studioalbum, das 2009 erschien. Dieses Album festigt Vitalics Stellung als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der elektronischen Musikszene und beweist seine Fähigkeit, sich neu zu erfinden und dabei gleichzeitig seine charakteristische Kraft zu bewahren. Die Rock-Energie seines ersten Albums weicht einem stärker vom Disco-Stil beeinflussten Sound, zu dem auch der mittlerweile kultige Titel „Poison Lips“ gehört.
Tracks: 1. See the Sea (red) 2. Poison Lips 3. Flashmob 4. One above One 5. Still 6. Terminateur Benelux 7. Second Lives 8. Allan Dellon 9. See the Sea (blue) 10. Chicken Lady 11. Your Disco Song 12. Station Mir 2099 13. Chez Septime
Vitalics fünftes Album kommt gleich in zwei Akten. „DISSIDÆNCE“ - der Titel spricht Bände - bringt den Produzenten zurück zu seinen Wurzeln und ist eine Art Neuinterpretation der Rockenergie seiner frühen Alben.
Episode 1 bündelt seine Stärken der letzten zwanzig Jahre, seien es dreckige, schwindelerregende Tornado-Tracks oder synth-lastige Lovesongs für einen Sommertag. Mit kraftvollen Beats und galoppierende Sequenzern blickt Vitalic in seine Vergangenheit und kanalisiert seine Liebe zu ausgefallenen Synthie-Sounds, schrägen Pads, berauschenden Refrains, verzerrten Vocals und heftigen Beats, die vor Sex und Schweiß triefen, vor allem aber seine obsessive Leidenschaft für Dance-Musik.
'DISSIDÆNCE' ist eine Zeitreise in eine Ära, die im Moment vielleicht nicht existiert, die aber - und dieses Album ist der schillernde Beweis - aus ihrer Asche wiedergeboren wird, um insgesamt wieder hell zu brennen in rasender Herrlichkeit.
Side A 1. Haute Definition 2. Rave Against the System (feat Kiddy Smile) 3. Lost Time 4. Danse avec moi Side B 1. Cosmic Renegade 2. 14 AM 3. Boomer OK 4. Carbonized
Vitalic kehrte zu seinen Synthesizern und Beatboxen zurück, was zu seinem fünften Album „DISSIDÆNCE“ führte – dessen Titel eine ganze Geschichte für sich ist –, das nun komplett in in zwei Volumes veröffentlicht wird. Er beschreibt es als eine Rückkehr zu den Wurzeln seiner klanglichen Identität, eine Art Neuinterpretation der Rockenergie seiner frühen Alben. „Es war vor allem eine Frage des Timings. Beim Komponieren wurde mir klar, dass sich acht Tracks zu wenig für ein Album anfühlten und sechzehn wirklich übertrieben waren, also beschloss ich, das Ganze zu halbieren! Der Hauptgrund jedoch ist, dass ich das Gefühl hatte, im ersten Band nicht alles ausdrücken zu können, was ich wollte - als wäre etwas unvollendet geblieben.' Die zwei Episoden von „DISSIDÆNCE“ – die zwischen Pop und Hardcore, Schweiß und Zärtlichkeit, Melancholie und Wut navigieren – sind eine Art Destillat dessen, was der Künstler nach zwanzig Jahren des Schaffens am besten kann. Aus dreckigen Wirbelstürmen, die auf der Tanzfläche explodieren bis zu Kaugummi-Popsongs über die Liebe. Kraftvollen Beats, galoppierende Sequenzer, schräge Synthesizer-Sounds Pads, berauschende Refrains, verzerrter Gesang und schwere Beats.
Tracks: Vinyl 1 - DISSIDÆNCE Episode 1 A1. Haute Définition A2. Rave Against the System feat Kiddy Smile A3. Lost Time A4. Danse avec moi B1. Cosmic Renegade B2. 14 AM B3. Boomer Ok B4. Carbonized Vinyle 2 - DISSIDÆNCE Episode 2 A1. Sirens A2. Dancing in the Street A3. Friends & Foes A4. The Void B1. The Light is a Train B2. Marching B3. Winter is Coming
Vitalics erstes Album „OK Cowboy“ erschien ursprünglich 2005 und feiert nun sein zwanzigjähriges Jubiläum mit einer Neuauflage in verschiedenen Formaten, angereichert mit seltenen Titeln und bisher unveröffentlichten Versionen. „OK Cowboy“ ist ein Meilenstein der elektronischen Musik, ein Schlüsselwerk zwischen den Epochen. Es fängt diese Zeit perfekt ein und nimmt gleichzeitig die rauen, aggressiven neuen Klänge von French Touch 2.0 (der Bewegung von Justice und den Künstlern des Labels Ed Banger) vorweg. Zwanzig Jahre später kennzeichnen die Wirkung und Kraft dieses bedeutenden Albums es immer noch als eine prägende Veröffentlichung der Mitte der 2000er-Jahre und hat bis heute seine volle klangliche Relevanz bewahrt.
Tracks: A1. Polkamatic A2. My Friend Dario (Dima prefers newbeat mix) A3. You are my Sun A4. Poney part 1 B1. My Friend Dario B2. Wooo B3. La Rock 01 B4. The Past C1. No Fun C2. Poney part 2 C3. Repair Machines C4. Newman D1. Trahison D2. U and I D3. Valletta Fanfares D4. One Billion Dollar Studio
„Flashmob“ ist Vitalics zweites Studioalbum, das 2009 erschien. Dieses Album festigt Vitalics Stellung als eine der wichtigsten Persönlichkeiten der elektronischen Musikszene und beweist seine Fähigkeit, sich neu zu erfinden und dabei gleichzeitig seine charakteristische Kraft zu bewahren. Die Rock-Energie seines ersten Albums weicht einem stärker vom Disco-Stil beeinflussten Sound, zu dem auch der mittlerweile kultige Titel „Poison Lips“ gehört.
Tracks: 1. See the Sea (red) 2. Poison Lips 3. Flashmob 4. One above One 5. Still 6. Terminateur Benelux 7. Second Lives 8. Allan Dellon 9. See the Sea (blue) 10. Chicken Lady 11. Your Disco Song 12. Station Mir 2099 13. Chez Septime
„Rave Age“ erschien 2012 und ist Vitalics drittes Studioalbum. Mit diesem Album kehrt der französische Produzent zu einem direkteren, cluborientierten Sound mit einigen Pop-Einflüssen zurück. Zu den herausragenden Titeln zählen „Stamina“ und „La Mort sur le Dancefloor' mit Rebeka Warrior. „Rave Age“ ist ein Album, das der Rave-Kultur Tribut zollt und gleichzeitig Vitalics kraftvollen, unverkennbaren Sound beibehält.
Tracks: A1. Rave Kids Go (feat. Mickaël Karkousse) A2. Stamina A3. Fade Away (feat. Joe Reeves) B1. Under Your Sun (feat. Owlle) B2. Vigipirate B3. No More Sleep C1. Nexus C2. The March of Skabah C3. Lucky Star D1. La Mort sur le Dancefloor (feat. Rebeka Warrior) D2. Next I'm Ready (feat. Joe Reeves) D3. The Legend of Kaspar Hauser
„Rave Age“ erschien 2012 und ist Vitalics drittes Studioalbum. Mit diesem Album kehrt der französische Produzent zu einem direkteren, cluborientierten Sound mit einigen Pop-Einflüssen zurück. Zu den herausragenden Titeln zählen „Stamina“ und „La Mort sur le Dancefloor' mit Rebeka Warrior. „Rave Age“ ist ein Album, das der Rave-Kultur Tribut zollt und gleichzeitig Vitalics kraftvollen, unverkennbaren Sound beibehält.
Tracks: 1. Rave Kids Go (feat. Mickaël Karkousse) 2. Stamina 3. Fade Away (feat. Joe Reeves) 4. Under Your Sun (feat. Owlle) 5. Vigipirate 6. No More Sleep 7. Nexus 8. The March of Skabah 9. Lucky Star 10. La Mort sur le Dancefloor (feat. Rebeka Warrior) 11. Next I'm Ready (feat. Joe Reeves) 12. The Legend of Kaspar Hauser
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